Worum es bei dieser Leistung geht
Vor einer Schutzbehandlung ist zu klären, ob die Fläche ausreichend trocken, sauber und stabil ist. Gerade bei Ausblühungen, wiederkehrender Durchfeuchtung oder mürben Zonen kann eine Imprägnierung die Ursache nicht lösen.
Wann eine Prüfung sinnvoll sein kann
- Nach einer materialgerechten Reinigung und ausreichend langer Trocknung
- Bei saugfähigen Terrassen, Eingangsbereichen oder Fensterbänken
- Wenn Wasserführung, Fugen und Anschlüsse zuvor geprüft wurden
- Wenn eine Musterfläche Eignung und optische Wirkung nachvollziehbar macht
Nachvollziehbarer Ablauf
- 1
Zustand bewerten
Saugfähigkeit, Oberflächenfestigkeit, Restfeuchte und frühere Behandlungen werden berücksichtigt.
- 2
Ursachen abgrenzen
Feuchtewege, offene Fugen oder konstruktive Mängel werden nicht als reines Oberflächenthema behandelt.
- 3
Musterfläche prüfen
Ein begrenzter Test hilft, Wirkung und Eignung vor einer größeren Fläche einzuordnen.
- 4
Schutz abstimmen
Erst danach wird eine passende Schutzbehandlung als möglicher Schritt besprochen.
Wichtige Grenzen
- Eine Imprägnierung ist keine Versiegelung und macht Sandstein nicht wasserdicht.
- Sie schließt keine Risse und ersetzt keine Sanierung von Unterbau, Fugen oder Entwässerung.
- Bei ungeklärter Durchfeuchtung oder Salzbelastung steht die Ursachenklärung vor dem Schutzauftrag.
Nächsten Schritt für Ihre Sandsteinfläche klären
Beschreiben Sie Fläche, Material, sichtbare Veränderungen und den gewünschten Termin. Die zentrale Serviceanfrage führt die Angaben direkt zur passenden Bearbeitung.